Die Stiftung

HKS-AKTUELL weitere Infos unter STATISTIKEN

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29.10.2018
U19- | U17-Bundesliga 2018|19 Zuordnung in die 21 Landesverbände

Westfalen mit zwölf Teams von gesamt 84 vor …

02.10.2018
Aktuelle Saisonübersicht 2018|19

mit Zuordnung der Vereine in die fünf Regional- und ...

09.09.2018
2. Liga seit 1974 45.SAISON mit 126 Vereinen

Bisher nicht 2.Liga nur BUNDESLIGA ...

09.09.2018
Lizenzligen seit 1963 56.Saison mit gesamt 132 Vereinen

Am 14. Spieltag 1.900 Spiel im Derby für den…

Die Stiftung

Ziel

Die im Jahr 2000 gegründete „Helmut-Kalthoff-Stiftung“ (HKS) verschreibt sich der Förderung des Sports insbesondere durch Maßnahmen sowie Vorhaben, die der Nachwuchs- und Ausbildungsförderung des Fußballs dienen.

Der in Münster/Westfalen geborene und dort auch heimische Helmut Kalthoff, Jahrgang 1948, erlangte 1976 die höchste Trainerlizenz im deutschen Fußball. Der zuvor als Trainer und Manager tätige Kalthoff gibt „dauerhaft etwas zurück von dem, was mir der Fußball ermöglicht hat.“ Um das sicherzustellen, ist der Stiftungszweck genau definiert.


Studien

Wiederholt entwickelte die HKS Modelle zur Optimierung der Spielklassenstruktur im deutschen Ligensystem und legte Statistiken zur Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und Fußballstandorten vor, aus denen sich Fakten wie Entwicklungen ableiten lassen. Im Jahr 2011 wurde beispielsweise eine umfangreiche Studie zur Stadionqualität vorgestellt und in 2015 eine Studie zum Strukturwandel im bundesweiten deutschen Profifußball ab dem Jahr 2001 mit der Gründung der Deutschen Fußball Liga GmbH.

 

Unterstützung Trainerlizenz

Als Kalthoff 1976 den Trainerschein machte, lag die Lehrgangsgebühr der fünfmonatigen Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) bei 400 DM. Im Zuge der Professionalisierung des Fußballs wurde der Run auf die „DFB-Fußball-Lehrer-Lizenz“ immer größer, die zehnmonatige Ausbildung immer anspruchsvoller. 2016 mussten Lehrgangteilnehmer 11.000 Euro aufbringen.

Erstmals in 2012 unterstützte die HKS zwei junge Trainer auf ihrem Weg zur Lizenz. Das  Stipendium teilten sich beim 58. Lehrgang an der Hennes-Weisweiler-Akademie in Hennef (Sieg) Sören Osterland aus Stendal, Jahrgang 1985, und Michael Gentner aus Stuttgart, Jahrgang 1982, je zur Hälfte. Die HKS sucht seither jährlich Bewerber aus, die bisher nicht als Lizenzspieler tätig waren.

24 Interessenten werden pro Jahr zur Ausbildung zugelassen – bis zu 90 Bewerbungen liegen stets vor, rund 60 gehen in die entscheidende Aufnahmeprüfung. Das Stipendium der HKS kann beantragt werden. Die Vergabe erfolgt nach Gesprächen mit den Kandidaten.

 






Zwischen 2001 und 2018 hat die HKS  21 Bandenspielfelder gestiftet, die dem Fußballtraining und dem Spiel auf engem Raum dienen. Dabei stellt die HKS das Material kostenfrei zu Verfügung, den Einbau übernehmen die Empfänger in Eigenleistung. Drei dieser bis zu 11,20 m breiten und bis zu 15,00 m langen Flächen stehen u.a. in den Justizvollzugsanstalten Herford, Wuppertal-Ronsdorf und Vechta.

HKS im Projekt
Fußball stiftet Zukunft